Savvis präsentiert seinen Symphony Cloud Storage

[ 0 ] Dezember 14, 2012 |

Bereits am 4. Dezember hatte Savvis den limitierten Launch seines Savvis Symphony Cloud Storage bekanntgegeben. Anhand einer weltweiten Anbindung, unbegrenzten Kapazitäten sowie höchster Zuverlässigkeit und Sicherheit soll die neue Lösung die Anforderungen von Unternehmen erfüllen.

Kostenloser Datentransfer für Savvis Kunden

Während jedes Unternehmen über das Internet auf den Symphony Cloud Storage zugreifen kann, fallen für bestehende Kunden, die das private Netzwerk von CenturyLink (Mutterunternehmen von Savvis) nutzen, keine Gebühren für die Datenübertragung beim Herunterladen von Daten an. Für Savvis Kunden, die eine Hosting- oder Colocation-Lösung in einem Rechenzentrum, in dem Cloud Storage angeboten wird, verwenden, ist der Datentransfer zwischen Cloud Storage und Infrastruktur nicht mit Kosten verbunden.

Die wichtigsten Funktionen im Überblick

  • Replikationen ermöglichen es Unternehmen, den Speicherort ihrer Daten flexibel zu bestimmen. Durch ein globales Namespace-Modell können Kunden die gesamten Daten analysieren, auch wenn einzelne Teilstücke an verschiedenen Standorten liegen.
  • Aufgrund der globalen Reichweite und den weltweiten Rechenzentren von Savvis ist der Zugriff von überall und jedem Gerät möglich – einschließlich mobiler Geräte wie Laptops, Tablets und Smartphones.
  • Unbegrenzte und kostengünstige Speicherlösung ohne vertragliche Bindungen hinsichtlich Laufzeiten oder Kapazitäten – es wird ausschließlich nach dem tatsächlichen Verbrauch abgerechnet.
  • Hohe Skalierbarkeit, die es Anwendern ermöglicht, ohne die Einschränkungen einer normalen Speicher-Infrastruktur, flexibel größer oder kleiner zu skalieren.
  • Abrechnung nach dem Pay as you go Modell.
  • Sicherheit durch Vertragsstrafen bei Verletzung der Service-Levels und 24/7 Support.

Aufgebaut auf der EMC Atmos Plattform und kompatibel zum EMC Atmos API-Framework ermöglicht der Symphony Cloud Storage den Anwendern, Lösungen von Anbietern, die bereits EMC-Technologien nutzen, zu integrieren.

Symphony Cloud Storage Partnerprogramm

Zusammen mit der eingeschränkten kommerziellen Nutzung des Symphony Cloud Storage führt Savvis das Symphony Cloud Storage Partnerprogramm ein, zu dem Lösungen von Anbietern wie Riverbed, zur Modernisierung von Datensicherung und Archivierung, gehören. Die Oxygen Cloud ermöglicht Unternehmen den intelligenten Dateizugriff auf mobile Geräte und Panzura bietet Storage-Konsolidierung für globale Netzwerkspeichersysteme (NAS) zur Archivierung und der Erstellung von Backups.

Der weltweit zugängliche Savvis Cloud Storage wird zunächst in Rechenzentren in London, Singapur, Toronto, Washington, D.C., und Santa Clara, Kalifornien, gehostet. Der Symphony Cloud Storage ergänzt das auf VMware basierende Portfolio der Savvis Symphony Enterprise Cloud Solutions.

Start in 2013

Symphony Cloud Storage ist derzeit für eine begrenzte Anzahl von Savvis Kunden verfügbar, die volle kommerzielle Verfügbarkeit ist für Anfang 2013 geplant.

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Category: News

About the Author ()

Rene Buest is Senior Analyst and Cloud Practice Lead at Crisp Research, covering cloud computing and IT infrastructures. He is member of the worldwide Gigaom Research Analyst Network, top cloud computing blogger in Germany and one of the worldwide top 50 bloggers in this area. In addition, he is one of the world’s top cloud computing influencers and belongs to the top 100 cloud computing experts on Twitter. For more than 16 years he is focused on the strategic use of information technology in businesses and the IT impact on our society as well as disruptive technologies. Rene Buest is the author of numerous professional cloud computing and technology articles, speaker and participant of experts rounds. On CloudUser.de he writes about topics from the fields of cloud computing, it-infrastructures, technologies, management and strategies. He holds a diploma in computer engineering from the Hochschule Bremen (Dipl.-Informatiker (FH)) as well as a M.Sc. in IT-Management and Information Systems from the FHDW Paderborn.

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